Von Freibeutern und Ost-West-Konflikten

Absolut amüsant was die taz in ihrer Kategorie „die wahrheit“ mal wieder aufgreift: Unter dem Titel das gefährlichste Meer der Welt berichtete sie am 13.12.2008 von Piraten in der Ostsee u.a. wie folgt:

Die Ostsee zählt mittlerweile zu den gefährlichsten Gewässern der Welt. Erst Mitte Oktober hatten Piraten zum zweiten Mal innerhalb weniger Monate ein Schiff mit Hilfsgütern der Vereinten Nationen gekapert, das Nahrung zu den hungernden Ostdeutschen bringen sollte. Die Beute wurde blitzschnell umgeladen und über die Wasserwege ins Hinterland gebracht. Die Mecklenburgische Seenplatte gilt als Hochburg und Rückzugsraum der Piraten. Auf dem Schwarzmarkt tauchen die dringend benötigten Waren dann zu völlig überhöhten Preisen wieder auf. So finanzieren die Seeräuber ihre anhaltende Aufrüstung. Die Lage in der Ostsee ist derart instabil, dass schon seit einiger Zeit Eskorten für Frachter und Kreuzfahrschiffe gefordert werden. Die Bundesregierung allerdings versteckt sich hinter juristischen Spitzfindigkeiten und will nicht eingreifen.

Der ganze Artikel ist durchaus lesenswert – einfach mal reinschauen!

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