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Sören in Südafrika – Neuer Blog online!

Ich habe einen neuen Blog eingerichtet, der von meiner Arbeit im Walmer Township, Port Elizabeth, Südafrika berichten wird. Für ein Jahr gehe ich mit der Masifunde Bildungsförderung nach Südafrika!

Mein neuer Blog: http://SAsoeren.wordpress.com

Ohne Worte…

Heute Morgen auf bild.de:

www.bild.de, 20.02.2009, 8:15

Nachtrag: Mittlerweile wurde vom Bildblog die anscheinend existierende Übersetzungsschwäche anhand dieses Artikels nachgewiesen.

Dokumentation des ausgewöhnlichen Lebens

Nachdem gestern im kleinen „Familienkreis“ die Vorpremiere bereits durchaus gelungen ist, möchte ich hier auf einen meines Erachtens nach sensationellen Film hinweisen, den ich bei Youtube gefunden habe. Innovativ, schonungslos offen, romantisch veranlagt – so will Deutschland den Doku-Film sehen – und nicht anders.

Frohe Weihnachten

Ich wünsche allen ein Frohes Fest!

am Tag danach…

ist folgendes Bild, welches nach einem kleinen Stelldichein in unserer Wohnung aufgenommen wurde – zu beachten sind die gravierenden Unterschiede des Laminats links und rechts – Frechheit diese Qualität!

Relikte einer WG-Party

alles dabei!

As time goes by

Jetzt haben wir doch schon tatsächlich den 19. Dezember des Jahres 2008. 19 (in Worten: neunzehn) Tage, das entspricht einer Stundenanzahl von knallhart kalkulierten 456 h (dem Windows-Rechner sei dank) oder aber auch  27.360 Minuten.

Ausgehend von der Logik der Zeit dürfte nun ein Tag in diesem (nur teilweise winterlichen) Dezember genau so lange andauern, wie ein Tag vor einem Monat, vor einem Jahr oder vor einem Jahrzent.

Und dennoch durchschleicht mich ein Gefühl, dass diese Tage am Ende eines bewegenden Jahres doch eine ganz andere Taktung führen, als doch erwartet. Ich kann mich noch genau daran erinnern, wie ich das erste Säckchen des mütterlich liebevoll angefertigten Adventskalenders öffnete – als sei es gestern gewesen! Und auch der Nikolaustag, dessen eigentliche Herkunft doch zunehmend dem Kommerz gewichen ist, hat sich in meinem Kopf verfestigt und ist doch schon so fern.

Eine neue Zeitrechnung hat begonnen – ob dies nun an den vielen Schönheiten des Lebens liegt, die die Zeit zum rasen bringen, an der Beschleunigung des gesellschaftlichen Lebens durch Medien, Beruf und Leistungsdruck, oder aber am Mythos Bachelor-Studiengang? Ich vermag es nicht zu beantworten.

Eine weitere Lösung könnte ein zunehmendes Pensum an Schlaf sein – mehr Schlaf, weniger wach, ergo weniger Zeit zum erleben. Diese schier unfassbare Hypothese verneine ich doch aufs allerschärfste.

Warum die Zeit nun fliegt, kann ich – wie gesagt – nicht beantworten. Und dennoch genügt allein die Feststellung dieses Zustandes, mir Gedanken darüber zu machen und anscheinend endlich mal wieder einige Minuten mit wirklich vernünftiger Arbeit „vergeudet“ zu haben.

Ein runder Geburtstag…

60 Jahre Menschenrechte – ein Grund zu feiern? Sicherlich, wie ich finde – allerdings mit Einschränkung, wie Margarete Limberg findet. Habe gestern beim Deutschlandfunk einen interessanten Kommentar von ihr gehört – die Printversion davon findet ihr hier.